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Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke

 

Im Vofeld der Bundestagswahl hat unser Vorsitzender, Wilhelm Paul Wieland, mit Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter aus unserem Wahlkreis, genauer gesprochen

 

Wieland: Warum sind Sie Politiker geworden?

Steineke: Es ist mir wichtig, wie sich unsere Heimat entwickelt. Das möchte ich aktiv mitgestalten und dafür sorgen, dass es den Menschen im Alltag besser geht. Diesen Anspruch habe ich an mich selbst. In der Politik kann ich das am besten umsetzen.

 

Wieland: Wie lange sind Sie bereits politisch aktiv?

Steineke: 2004 bin ich in die CDU eingetreten. Angefangen habe ich als sachkundiger Einwohner in Neuruppin, seit 2011 bin ich Mitglied des Kreistages in OPR und seit 2013 Mitglied im Deutschen Bundestag. 

 

Wieland: Welche Rolle hat Ihr christlicher Glaube bei der Entscheidung für die Politik bei Ihnen

gespielt?

Steineke: Als Christ glaube ich an die Verantwortung und Selbstbestimmtheit des Einzelnen in der Gesellschaft und an die Solidarität für die Menschen, die Unterstützung brauchen. Diese Prinzipien sind auch für meine Entscheidung, zuerst in die Kommunalpolitik und dann in die Bundespolitik zu gehen, maßgeblich gewesen.

 

Wieland: Welche Vorbilder haben Sie?

Steineke: Das sind, ganz ehrlich, meine Eltern. Ich kann ihnen nur für alles danken, was ich von ihnen bekommen habe und sie werden für mich immer ein Ideal sein.

 

Wieland: Was macht Ihnen bei Ihrer Arbeit als Politiker am meisten Freude?

Steineke: Wenn ich mich für etwas einsetze, wovon ich überzeugt bin, das es den Alltag der Menschen verbessert und dann auch funktioniert, dann macht mich das glücklich. Das kann zum Beispiel die erfolgreiche Förderung eines Projektes aus meinem Wahlkreis mit Geldern aus dem Bundeshaushalt sein.

 

Wieland: Was war in der letzten Legislaturperiode das Wichtigste, das Sie erreicht haben?

Steineke: Für den Wahlkreis konnte ich über eine Millionen Euro an Fördermitteln einwerben, zum Beispiel für Kulturprojekte. Das hat mich sehr gefreut. Ansonsten habe ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten insbesondere für Themen eingesetzt, die unseren Wahlkreis betreffen, zum Beispiel bei der Infrastruktur.

 

Wieland: Was möchten Sie unbedingt noch erreichen?

Steineke: Diese unsägliche Kreisreform verhindern. Ich kann noch immer nicht verstehen, wie die rot-rote Landesregierung auf die Idee kommt, dass das auch nur für einen Menschen etwas verbessern würde. Außerdem möchte ich die Breitband- und Mobilfunkversorgung im ländlichen Raum verbessern. Da müssen wir aufpassen, dass der ländliche Raum nicht abgehängt wird, sonst werden wir als Wirtschaftsregion unattraktiv und verlieren viele Arbeitsplätze. Bei der Energiewende müssen wir auch noch viel tun. Vor allem müssen endlich höhere Mindestabstände zwischen Windkraftanlagen und Wohngebäuden kommen. Zurzeit führt der Ausbau der Windkraftanlagen dazu, dass in vielen Regionen die Akzeptanz für die Energiewende schwindet. Es gibt also viel zu tun!

 

Wieland: Warum sollten besonders junge Wähler sie wählen? 

Steineke: Junge Menschen, die zurzeit in der Schule, Ausbildung oder im Studium sind, wollen natürlich später einen guten Arbeitsplatz haben. Ausreichend Jobs können wir aber nur anbieten, wenn wir eine gute Wirtschaft haben, die auch bei uns im ländlichen Raum stark ist. Dafür setze ich mich ein. Außerdem möchte ich junge Familien noch mehr fördern. Deshalb finde ich es richtig, dass wir u.a. das Kindergeld erhöhen werden.

Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Nauen am Dienstag wurde ein Generationswechsel im politischen Erscheinungsbild der Partei eingeleitet. Neuer Vorsitzender wurde der bisherige Stellvertreter, der 24-Jährige Wilhelm Paul Wieland. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Marc Elxnat und Thomas Große-Rüschkamp im Amt bestätigt. Neuer dritter stellvertretender Vorsitzender wurde Eckart Johlige. Das Team wird komplettiert durch: Arnim Bandur als Schatzmeister, sowie die Beisitzer Marcus Schmidt und Gunter Bandur. „Ich möchte vor allem das konservative Leitbild unserer Partei merklich schärfen. Ebenfalls müssen wir unsere Politik deutlicher an die Bedürfnisse derer anpassen, welche unser Land aufgebaut haben und denen deren unsere Zukunft gilt“, betont Wilhelm Paul Wieland und meint damit die Senioren und Jugend. In seinem Schlusswort bedankte sich Wilhelm Paul Wieland bei den Mitgliedern für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und verwies mit Blick auf die im September 2017 anstehende Bürgermeister- und Bundestagswahlen auf die kommenden Herausforderungen. Diese werden wir mit Eckart Johlige als Bürgermeisterkandidat, Marc Elxnat als Fraktionsvorsitzender und Wilhelm P. Wieland als Vorstandsvorsitzender erfolgreich meistern. "Die Stimmung in der Partei ist ausgezeichnet und wir ziehen alle an einem Strang", sagte Wilhelm P. Wieland.

 

Wilhelm Paul Wieland, Vorsitzender CDU Nauen

Der Fraktionsvorsitzende der CDU in Nauen, Marc Elxnat und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Arnim Bandur, am Rande des Kommunalkongresses der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU/CSU in Bielefeld. Themen waren neben der Flüchtlingskrise unter anderem die finanzielle Ausstattung und die Rolle der Kommunen für eine nachhaltige und erfolgreiche Energiewende!

Anlässlich des 80. Geburtstages unseres langjährigen Schatzmeisters Gunter Bandur, überreichte der Vorsitzende des Stadtverbandes ihm einen Präsentkorb in Form einer Schatzkiste.

Die CDU Nauen wünscht Gunter Bandur alles Gute und bedankt sich für die langjährige Unterstützung der CDU.

Die CDU Nauen verteilte heute einen Ostergruß am Bahnhof. Mit dabei war der CDU Landratskandidat Roger Lewandowski.

Mit dieser Aktion wünscht die CDU Nauen allen ein frohes Osterfest.

Heute hat unser Stadtverband die Plakate für die Landratswahl aufgehängt.

"Wir wollen, dass die Leute wieder Stolz auf unseren schönen Landkreis sind und das erreichen wir nur mit Roger Lewandowski." sagte der stellvertretende Vorsitzende Wilhelm P. Wieland

Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke

 

Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis 56, hat an der Mitgliederversammlung der CDU Nauen teilgenommen. Bei dieser Gelegenheit führte der stellv. Vorsitzende Wilhelm P. Wieland ein Interview mit Herrn Steineke.

 

Wieland: Welche Aufgaben haben Sie in der Fraktion?

Steineke: Innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gehöre ich der Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz an, da ich im Bundestag ordentliches Mitglied im Rechtsausschuss bin. Zu meinen speziellen Themen, die ich dort für die Fraktion als Berichterstatter bearbeite, zählen u.a. das Zivilprozessrecht und das Wohnungseigentumsrecht. Darüber hinaus bin ich noch Mitglied der Arbeitsgruppen Aufbau Ost, Kommunal und Elbe, weil hier Politikbereiche besprochen werden, die für meinen Wahlkreis von großer Bedeutung sind.

 

Wieland: Wie schätzen Sie ihre Einflussmöglichkeiten als Abgeordneter ein?

Steineke: Grundsätzlich kann man als Abgeordneter in bestimmten Teilbereichen auf ein bestimmtes Ziel hinwirken. Dies allein zu schaffen, ist in der Regel allerdings schwierig, da es eine Vielzahl von politischen Akteuren gibt, die alle etwas möchten. Daher ist es immer gut, Mitstreiter zu finden, die man für seine Sache überzeugen kann. Je nach Art und Umfang ist es dann auch möglich, Einfluss zu nehmen.

 

Wieland: Haben Sie mit Ihren Redebeiträgen andere überzeugen können?

Steineke: Das hoffe ich doch. J

 

Wieland: Wie viele Mitarbeiter haben Sie in Berlin?

Steineke In Berlin habe ich insgesamt 4 Mitarbeiter, 2 davon in Vollzeit und 2 studentische Teilzeitkräfte. Im Wahlkreis beschäftige ich neben einer Vollzeit-Mitarbeiterin noch weitere Teilzeitkräfte, die mich und meine Arbeit unterstützen.

 

Wieland Wie kommt Ihre Familie mit ihrem Job als Abgeordneter klar?

Steineke: Meine Familie unterstützt mich, wo sie kann. Da mein Wahlkreis nicht so weit weg von Berlin ist, habe ich das Glück, dass ich öfter zu Hause schlafen kann.

 

Wieland: Haben Sie schon einmal bereut, für den Bundestag kandidiert zu haben?

Steineke: Nein! Weil ich mich hier für die Belange der Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Einrichtungen, Vereine usw. aus meinem Wahlkreis einsetzen kann. Nicht immer hat man Erfolg. Man muss lernen, damit umzugehen. Dennoch gibt es Dinge, die geklappt haben, wie z.B. der Ausbau der Autobahnen A14 oder A24, was dann umso schöner ist.

 

Wieland: Was müsste diese Woche passieren, damit Sie ins Jubeln geraten?

Steineke: Drei Punkte für den Hamburger SV in der Fussball-Bundesliga!

 

Wieland: Was sind die Nachteile Ihres Jobs?

Steineke: Trotzdem ich aufgrund der räumlichen Nähe schneller zu Hause bin, habe ich natürlich eine Vielzahl von Terminen zu absolvieren. Das macht mir großen Spaß, führt aber dennoch dazu, dass man insgesamt weniger zu Hause ist.

 

Wieland: Gab es einen Menschen in Ihrer Laufbahn, der Sie verändert hat?

Steineke: Ich bleibe so wie ich bin. Nur so kann ich am besten verstehen, was die Menschen in unserer Region bewegt. Deshalb achte ich darauf, mir selbst treu zu bleiben.

 

Wieland: Was ist von den drei Jahren Bundestag bei Ihnen am meisten hängen geblieben?

Steineke: Ganz drei Jahre sind es ja noch nicht. In der bisherigen Zeit sind mir vor allem die zahlreichen emotionalen Debatten in Berlin (u.a. zur Sterbehilfe) in Erinnerung geblieben. Darüber hinaus habe ich meinen flächenmäßig großen Wahlkreis noch viel besser kennengelernt. Dabei habe ich viele interessante Menschen getroffen.

 

Wieland: Was war die schwerste Entscheidung, die Sie in den vergangenen drei Jahren treffen mussten?

Steineke: Die Entscheidung beim Thema Sterbehilfe hat mich persönlich sehr berührt und ist mir nicht leicht gefallen. Diese Frage umfasst ethische, medizinische und rechtliche Grundfragen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Ein schwerstkranker Mensch steht am Ende eines langen Leidensweges, hat unerträgliche Schmerzen und keine Hoffnung, keinen Lebensmut mehr. Ist es in dieser Situation Ausdruck von Mitmenschlichkeit, ihm auf seinem letzten Weg helfend zur Seite zu stehen und darf dies gegebenenfalls auch durch einen Arzt erfolgen? Oder muss der Gesetzgeber ein klares Verbot der Beihilfe zur Selbsttötung aussprechen?

 

Wieland: Treten Sie 2017 noch einmal zur Wahl an?

Steineke: Das wird sich in diesem Jahr entscheiden. Wenn meine Partei und die Mitglieder mich wieder aufstellen, trete ich gerne wieder für meinen Wahlkreis an.

Foto: Christiane Lang

Ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünscht Ihnen Ihre CDU Nauen.

Foto: Christiane Lang

Liebe Besucher unserer Homepage,

die CDU Nauen bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse an unserer Arbeit. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder für Sie aktiv sein. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Im Namen der CDU Nauen, Ihr Wilhelm Paul Wieland.

Der Vize-Präsident des märkischen Landtags, Dieter Dombrowski, bleibt Vorsitzender der CDU. Er ist am Donnerstagabend im Beisein von Landeschef Ingo Senftleben auf Schloss Ribbeck wiedergewählt worden. 87 Prozent der Mitglieder votierten erneut für ihn. Einen Gegenkandidaten hatte es nicht gegeben. Dombrowski steht seit 21 Jahren an der Spitze der havelländischen Christdemokraten.

Die CDU Havelland setzt weiter auf Kontinuität und Geschlossenheit. Das zeigt nicht nur die Wahl des 64-jährigen Dieter Dombrowski, der seit 38 Jahren und somit schon zu DDR-Zeiten der CDU angehört, sondern auch die Wahl seiner Stellvertreter. So sind der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler, die Landtagsabgeordnete Barbara Richstein, Ronald Seeger, Bürgermeister der Stadt Rathenow, die "Kommune des Jahres geworden ist, und Michael Koch, Fraktionsvorsitzender im Kreistag, in ihren Ämtern per Votum bestätigt worden.

Als Beisitzer im Vorstand werden in den kommenden zwei Jahren Corrado Gursch (Vorsitzender der Jungen Union Havelland), Winfried Idler (beide Rathenow) Roman Lange (Ketzin), Ralf Böttcher, Sven Richter (beide Dallgow) Roger Lewandowski, Daniela Zießnitz, Antonia Stahl (jeweils Falkensee), Bodo Oehme, Manuel Gürnth (beide Schönwalde) und Guido Quadfasel (Rhinow) vertreten sein. Insgesamt hatten 13 Christdemokraten für die zehn zu vergebenden Posten kandidiert.

Quelle: Märkische Onlinezeitung / Patrik Rachner

Foto: CDU
Foto: Chistiane Lang

Ihre CDU Nauen wünscht Ihnen ein gesegnetes und frohes Osterfest im Kreise von Freunden und Familie

bei sonnigem Wetter.

 

Im Namen der CDU Nauen, Ihr Wilhelm Paul Wieland

CDU Nauen wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2015.

Wir wünschen allen Nauener, Freunden und Bekannten eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr. Auch im kommenden Jahr werden wir uns mit Veranstaltungen und Themen in der Gemeinde einbringen und hoffen, damit auch Ihr Interesse zu finden. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und den Rückhalt im Jahr 2014.

 

Im Namen der CDU Nauen, Ihr Wilhelm Paul Wieland

 

CDU Nauen wählt neuen Vorstand
 

Unter der souveränen Leitung des Fraktionsvorsitzenden der CDU im Kreistag Havelland Michael Koch ist am Abend des 30.9.2014 die Nauener CDU zusammengetreten, um turnusmäßig ihren neuen Vorstand zu wählen.

Der scheidende Stadtverbandsvorsitzende, Kreissozialdezernent Wolfgang Gall, der nicht erneut für dieses Amt kandidierte, blickte in seinem Rechenschaftsbericht auf eine erfolgreiche Amtszeit zurück. Die CDU Nauen sei gestärkt aus den Kommunalwahlen hervorgegangen und konnte in den vergangenen zwei Jahren einen beträchtlichen Neumitgliederzuwachs verzeichnen.

Insbesondere dieser Neumitgliederzuwachs sei eine gute Basis für die zukünftige Arbeit des Stadtverbandes, wie der neu gewählte Vorsitzende, der 47 jährige Nauener Rechtsanwalt und Stadtverordnete Eckart Johlige, erklärte. Johlige, der auf Vorschlag von Gall und ohne Gegenkandidaten von den Mitgliedern einstimmig gewählt wurde, betonte, dass es einer der Schwerpunkte seiner Partei sei, in den nächsten Jahren vor allem für eine werteorientierte Familien- und Sozialpolitik einzustehen und auch noch mehr als bisher eine wählbare Alternative für den ländlichen Raum zu werden. In diesem Bereich will auch sein ebenfalls neugewählter Stellvertreter, der Landwirt Thomas Große Rüschkamp aus Markee seinen Schwerpunkt legen, der bei den Kommunalwahlen erstmals für die CDU in das Stadtparlament einzog. Zu weiteren Stellvertretern wurden der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, der 27 jährige Jurist Marc Elxnat und der Student Wilhelm Paul Wieland gewählt.    

Die Partei-Kasse bleibt auch weiterhin in den bewährten Händen des langjährigen Schatzmeisters Gunter Bandur.

Als Beisitzer wurden weiter der CDU-Finanzexperte in der Stadtverordnetenversammlung Arnim Bandur und die Sozialbetriebswirtin Marika Lazar aus Ribbeck in den Vorstand gewählt. Auch Wolfgang Gall, bei dem sich die Mitglieder unter Beifall mit einem Präsent für seine bisherige Tätigkeit bedankten, gehört dem Vorstand weiter als Beisitzer an.

 

CDU Nauen fordert Familienzentrum in Nauen

Einen wichtigen Beschluss fasste die Mitgliederversammlung schließlich zur aktuellen Debatte um die weitere Nutzung des Nauener Hauses der Begegnung einstimmig:

"Die CDU Nauen unterstützt die seitens der Stadt Nauen ausgesprochene Kündigung des Nutzungsvertrages mit dem Mikado e. V. zum Jahresende. Die CDU begrüßt ausdrücklich damit verbundene Bestrebungen der Stadt, ein Familienzentrum im Haus der Begegnung einzurichten und dieses weiterhin generationenübergreifend als sozialen Treffpunkt für alle Nauener zu nutzen."

CDU Nauen stellt Liste für Kommunalwahl am 25.5.2014 auf

 

Am 20.2.2014 hat die Nauener CDU ihre Liste für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung aufgestellt. Unter der souveränen Leitung des Fraktionsvorsitzenden der Havelland-CDU im Kreistag, Michael Koch, stellten die Nauener Christdemokraten eine schlagkräftige Truppe für die kommenden Wahlen auf. Auf Platz 1 der Liste kandidiert der Fraktionsvorsitzende der Nauener CDU, der Rechtsreferendar Marc Elxnat. Auf Listenplatz 2 und 3 folgen die bisherigen CDU-Stadtverordneten, der Beamte und Dipl. Betriebswirt Armin Bandur und der Pensionär Gunter Bandur. Auf Platz 4 kandidiert der Nauener Fachanwalt für Arbeits- und Verwaltungsrecht Eckart Johlige erstmals für das Stadtparlament. Ihm folgen der 18 jährige Schüler vom Goethegymnasium Jonas Dinut und die Pflegemanagerin Marika Lazar. Auf den weiteren Plätzen kandidieren der Student Wilhelm Paul Wieland und der Landwirt Thomas Große Rüschkamp.  Insgesamt zieht die Nauener CDU mit 8 Kandidatenvorschlägen in die bevorstehenden Wahlen. Der Vorsitzende der Nauener CDU, Kreissozialdezernent Wolfgang Gall, zeigte sich optimistisch: "Unser Kandidatenteam ist gut aufgestellt und engagiert. Wir gehen mit breiter Brust in die bevorstehenden Wahlen und rechnen mit deutlichen Stimmenzuwächsen."  

 

CDU Havelland stellt Kandidaten für die Kreistagswahl auf

 

Am 13.2.2014 haben die Havelländer Christdemokraten ihre Listenaufstellung für die bevorstehende Kreistagswahl am 25.5.2014 gewählt. Im Wahlkreis II, zu dem neben Nauen auch die Orte Ketzin, Rhinow, Nennhausen und Friesack gehören, konnten sich auch Nauener gut positionieren. So wurden der Nauener Rechtsanwalt Eckart Johlige auf Listenplatz 3, der Kreis-Sozialderzenent Wolfgang Gall auf Platz 7, der Schüler Jonas Dinut auf Pltz 10 und Marika Lazar aus Ribbeck auf Listenplatz 16 gewählt. Die Liste wird angeführt von dem Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler aus Rhinow.